Rapport Arbeitsreise 01.11.-11.11.18 Addis Ababa – Konso
→ 02.11.18 13:00 -18:30 Abholung von Tariku am Flughafen in Arba Minch. Weiterfahrt zur
Sorobo Schule. Begehung des anvisierten Baugrundes
→ 03.11. 8:30-12:45 Meeting mit Vertretern der Community, Schulleitung, Bezirksbüro für
Bildung Konso und KDA (Konso Development Assoziation) Unsere Redebeiträge wurden
von Tariku und Kalla in Konso übersetzt sowie umgekehrt.


Inhalt Redebeiträge:
1. Axel Steinhagen: Betonung der Zusammenarbeit als eine Kooperation auf
Augenhöhe und zum Zweck der Selbsthilfe. Einhaltung lokal üblicher Standards für
Preise bei Materialkauf und Arbeitskraft. Welche Beiträge kann die Community
leisten? Zielsetzung dieses ersten Vorbereitungstreffen. Welche Vorstellungen
haben die Partner in Hinblick auf Verbesserung der Bildungssituation in
Sorobo/Konso → Mehrere Wortmeldungen aus der Community, Schulleitung
und von KDA Manager Shibru.
2. Vorstellung eines Entwurfs von Rene Scholbe. Schwerpunkte: Optimierung der
räumlichen Nutzung für Lernzwecke; Raumklima, Lichtverhältnisse;
Wetterbeständigkeit; Konservierung der Baumaterialien; Multifunktionalität durch
Schiebewand zwischen den beiden Räumen, Verwendung lokaler Baumaterialien;
Organisation der Bauarbeiten. Eröffnung eines Dialogs über Erfahrungen mit
Vorgänger Bauprojekt von 2014
3. Redebeiträge verschiedener Vertreter der Community und des Ältestenrat (Männer
und Frauen gleichberechtigt), ehemaliger Schüler, Arbeiter, Manager KDA, Leiter
Bildungsamt Konso, Kalla, Tariku,Tekele
4. Tariku: Vorschlag zur Gruppenarbeit, um möglichst alle Meinungen und Ideen aus
den verschiedenen Gruppen zu sammeln und auszuwerten. Bildung von vier
Untergruppen mit je einem Schriftführer, der alle Vorschläge und Ideen aufschreibt.
Wir erläuterten dann nochmal in den jeweiligen Gruppen die Themen und
beantworteten Fragen. Die Gruppen zogen sich dann über die Mittagspause
zurück.
→ 03.11. 14:00-18:00Uhr Auswertung der Gruppenarbeit
Vorschläge:
• Fliesen für den Boden?
• Wände besser mit Beton bauen, um den Befall von Termiten auszuschließen
• wird das Interieur (Sitzbänke, Tische, Tafeln etc.) auch finanziert?
• Aufbewahrungsboxen für Lehrbücher als Schutz vor Feuchtigkeit und Termiten
• Fenster müssen auch mit Holzschutz behandelt werden oder sollten besser aus
Metall sein
• beste Bauzeit: Oktober – Dezember, weil die Bauern der Community dort mehr Zeit
für Eigenleistungen haben. (in der übrigen Zeit sind sie auf dem Feld)
• Preise für Arbeiter: Tischler: 150 ETB pro Tag; Gehilfe: 100 ETB pro Tag
ungelernte Arbeiter: 60 ETB pro Tag
• Materialbeschaffung besser in Arba Minch, da die Preise und Qualität dort besser
sind, Transport ist allerdings ziemlich teuer
• Thema Bauholz: Welches Holz ist am widerstandsfähigsten gegen Termiten?
Wacholderholz (juniper) ist termitenresistent, die Holzart ist auch in der Gegend zu
finden, ist aber teurer als Eukalyptus; Holz in Sodo oder Jinka kaufen – bessere
Preis/Leistung/Qualität
• Cutting Saison für Eukalyptus: April- Mai
• Termitennester bekämpfen durch Asche, Wasser, Melentin (sehr giftig – auch als
Holzschutz gebräuchlich)
• besser vorproduzierte Lehmziegel benutzen – sind härter und halten länger – gibt
es aber nur in Addis
• besser Betonsteine aus örtlicher Produktion – Vorteil: kein Befall von Termiten,
Kosten pro Stein 20/50/20 = 15ETB
• Konstruktion des Dachstuhls aus Metall
→ 04.11. 9.00-13:00 Meeting mit den Arbeitern Okasu, Gusse, Tariku, Takele
• Verbesserungsvorschläge und Ideen; Vergleich Bauprojekt 2014
• Welche Wandkonstruktion eignet sich am besten gegen Termiten?
→ Beton wahrscheinlich am sichersten.
• Erfahrungen mit ähnlichen Bauprojekten
• reichen die Kompetenzen, um Bauzeichnungen zu lesen –> ja, Okasu und Gusse
haben schon mit ähnlichen Vorgaben gearbeitet
• Kompetenz Vorarbeiter → Okasu könnte das leisten!
• Organisation und Management der Bauarbeiten →Tariku und Okasu
• Kompetenz Bauingenieur → KDA oder Kalla Gezahegn
• Bereich Fundament und Maurerarbeiten → kompetente Maurer, die ein
stahlbewährtes Fundament herstellen können, sind verfügbar!
• Bereich Dachdeckung → jederzeit verfügbar!
• Bereich Regenwasserrinne → Arbeiter mit Schweißgerät verfügbar!
Fazit: Alle fachlichen Voraussetzungen für anstehende Arbeiten zum Bau des Gebäudes
wären vorhanden!
→ 05.11. 9:00-13:30 Versuchsreihe Termiten und Untersuchung Baugrund
• es wurden 18 verschiedene Kombinationen mit Holz und Lehm getestet. Ziel ist es
zum einen die Wirksamkeit des neuen pflanzlichen Holzschutzmittel „Woodbliz“ zu
testen. Außerdem soll die Beigabe von Asche und Ziegenhaar in der
Lehmmischung getestet werden. Dafür wurde in der Nähe der Termitennester eine
Versuchsreihe aufgebaut.
• Untersuchung des Baugrundes: 3x 1,20 Meter tiefe und 0,6m x 0,6m breite Löcher
an den Flanken sowie in der Mitte des Fundaments. Der Baugrund hat einen hohen
Kalk bzw. Gipsanteil → Anpassungen der Fundament-Statik erforderlich
• Vorbereitungstreffen zur Befragung der Lehrer / Vorschlägen und Ideen für die
Qualitätsverbesserung der Bildung. Aufteilung in sechs Gruppen, um alle
Meinungen der LehrerInnen der Schule zu erfassen.
Fragen: Welche Weiterbildung/Training wünschen sich die LehrerInnen? Wie lässt
sich die Organisationsstruktur verbessern? Welche neuen Unterrichtsmethoden?
Wie lässt sich die Wartung der Räume und des Equipments verbessern – Stichwort
„caretaker“ (Hausmeister)? Welche langfristigen Entwicklung sind wünschenswert?
Was fehlt an Unterrichtsmaterialien? Auswertung wurde für nächsten 06.11.18 Tag
12:00Uhr vereinbart
→ 05.11. 14:30-17:00 Meeting mit KDA (Konso Development Assoziation)
• Erörterung einer Zusammenarbeit im Hinblick auf Baumanagement, Buchhaltung,
Controlling und behördlichen Angelegenheiten in Konso
• KDA ist eine NGO mit anerkannter Lizenz und ist aus der Konso Community
Organisation entstanden
• die Assoziation besteht seit 1993 und hat zahlreiche Bauprojekte mit nationalen und
internationalen Partner erfolgreich betreut
• Erfahrung mit unterschiedlichen Bauprojekten insbesondere Schulbau vorhanden /
Besichtigung einer durch die amerikanische Organisation „RiseUp“ finanzierten und
von KDA gebauten Schule. Gute Qualität!
• Verträge mit unseren Arbeitern sowie mit Tariku als Bauleiter möglich
• das Thema „capacity building“ ist integraler Bestandteil der Firmenphilosophie. Es
werden gleichzeitig Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen für die Community
angeboten. Eine Besonderheit ist die Verpflichtung zur Förderung und Entwicklung
der kulturellen Gemeinschaft Konso People Zone.
• Eigene Logistik wie Autos, Fahrer, Arbeiter, Bauingenieur sind vorhanden und
können genutzt werden
• sympathische Ausstrahlung
• eine schriftliche Fixierung (Memorandum) der besprochenen Themen sowie
Absichten im Hinblick auf eine Zusammenarbeit wurde bis zum Abend 06.11.
vereinbart
• außerdem Einholung der Baugenehmigung für den Entwurf der Schule von der
Schulbehörde Konso
• Übergabe mehrerer Genehmigungen zum Schulbau durch Tariku (Sorobo Primary
School, Sorobo Rual Land Administration, Education Office, Sorobo Kebele
Administration) → Siehe Mappe Axel
• Rechnung für Bücherlieferung aus 2017 durch Tariku
→ 06.11. 9:00-11:30 Arbeit am Memorandum mit KDA
→ 06.11. 12:00-15:30 Auswertung Befragung Lehrer der Sorobo Schule
Equipment und Lehrmittel
• Lehrbücher in allen Fächern
• Bibliothek, in der die Bücher vor Termiten sicher sind
• Schulbänke
• Lernräume
• Arbeitstische und Stühle für Lehrer
• Tafeln
• Referenzbücher für die einzelnen Unterichtsfächer
• Möglichkeit Unterrichtsprogramme via Radio zu empfangen → es fehlt eine
Antenne und ein Empfänger. Empfang ist vor Ort möglich.
• Sportgeräte z.B.: Basketball und Korb, Fußball
• viele (alle) von der Community neu gebauten Räume haben keine Fenster
• Trinkwasser
• Anzahl der Toiletten ist nicht ausreichend (Geschlechtertrennung ja aber nur 16
Toiletten für 1074Schüler bzw. 600 da Schichtbetrieb)
• keine Umzäunung des Schulcampus. Dadurch können Tiere eindringen und
Schäden verursachen
• keine Wohnräume für LehrerInnen. Viele LehrerInnen kommen von außerhalb und
müssen sich in der Gegend einen Schlafplatz suchen
• Arbeitskleidung / Kittel für Lehrer
• Computer
• Lehrerzimmer
• Musikinstrument für Unterricht (Gitarre, Keyboard etc.)
• Arbeitsmaterialien für Kunstunterricht (Farbe, Pinsel, Stafette etc.)
• fehlender Estrich (Boden) in den anderen Räumen. Dadurch Staubbelastung für
Lehrer und Studentinnen
• Direktor Office
• Equipment für Chemie Labor. Dadurch keine Experimente für Unterricht möglich
• Mikroskop für Biologie
• Globus, keine Weltkarte
• Fotokopierer (es fehlt ein passender Raum, da die Maschinen sehr staubanfällig
sind)
• Küchengeräte für den angeschlossenen Kindergarten
→ Partnerschulen in Deutschland fragen. Sorobo soll eine Liste fehlender Lehrmittel
machen. Wir könnten Aufruf starten. Evenzeull Thema für Lehrerpartnerschaft!
Weiterbildung / Training für Lehrer
• Erfahrungsaustausch mit anderen Lehrern
• es gibt zu wenig Fachlehrer, dadurch sind die Lehrer gezwungen Fächer zu
unterrichten, für die sie nicht ausgebildet wurden. Aktuell gibt es z.B. keinen
Englisch Lehrer an der Schule, es wird aber trotzdem Englisch unterrichtet
• keine Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrer, um das Fachwissen in andern
Fächern zu verbessern. Zum Beispiel: Englisch, Biologie, Mathematik, Sozialkunde,
Ethik, Chemie
• Ausbildung in Pädagogik → eventuell Workshop über Lehrerpartner-schaft initiieren
• es gibt keine ausgebildeten Erzieher für Kindergarten
• veraltete Lernmethoden, andere – modernere Lernmethoden können nicht
praktiziert werden, weil akuter Lehrermangel herrscht
!!!CAPACITY BUILDING!!!
• kein Management für die Schulaktivitäten und interne Schulorganisation
• keine Buchhaltung → Direktor???
• Einführung in den Umgang mit Computern
• Weiterbildungsmöglichkeiten für Fachlehrer
→ E- Learning Programme für Äthiopien über Markos Lemma checken
→ Englischkurse für die Lehrer in Konso über Tariku organisieren
→ Vereinbarung mit der Sorobo Schule ausarbeiten, in der sich die Schule verpflichtet an
Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen und Verantwortliche für Wartung der
Räumlichkeiten und es Equipments benannt werden (Stichwort: caretaker)
→ 06.11. 16:00-19:00Uhr Besuch Schule / Meeting KDA / Memorandum final
• Besuch einer Schule die von KDA in ähnlicher Kooperation wie von uns angestrebt,
erbaut wurde. Finanziert wurde der Bau von einer amerikanischen Stiftung „Rise
up“ Kontakt zu den Leuten ist vorhanden. Sehr gute Ausführung. Siehe Fotos
• Finalisierung des Memorandums
• Unterschriften von allen Partnern einholen: Konso Woreda Education Office Karat
Konso; Konso Woreda Sorobo Kebele; Sorobo Primary School; Konso
Development Association
• Übergabe eines Entwurfs für eine Bibliothek entworfen von Tariku Wolde und Kalla
Gezahegn im Rahmen der langfristig angestrebten Zusammenarbeit im Bereich
capacitiy building für die Sorodo Kebele (Community)
• Bezahlung der Unterkunft (Kanta Lodge)
→ 07.11. Retour Konso nach Arba Mich Airport- Addis Ababa
• Abrechnung ausstehender Barbezahlung für Miete Geländewagen, Fahrer,, Arbeiter
und anstehende Wartungsarbeiten am alten Gebäude
• ein Abruf der erforderlichen Gesamtsumme von ca. 10000ETB war in ArbaMinch an
den Geldautomaten nicht möglich. Es konnte lediglich 3x 2000ETB über die
Buisness Card von VivaHumanidad abgehoben werden. Daher musste ich über
meine private Visa Karte 4000ETB zusätzlich abheben, um die volle Summe an
Tariku auszahlen zu können. Der Betrag wurde per Überweisung vom Vereinskonto
auf mein privates Konto ausgeglichen. Siehe Kosten Kalkulation der Reise
→ 08.11.11:00 -12:15 Meeting mit Herrn Bock Botschaft Deutschland in Addis
• Visitenkarte: Markus Bock, Second Secretary Development Affairs and
Humanitarian Aid; Embassy of GDR
• Budget für Förderungen sehr schmal. Für 2018 gab es ursprünglich nur 15000€. Er
konnte es aber auf 40000€ aufstocken
• fördern nur Kleinstprojekte
• es werden keine Weiterbildungsprogramme gefördert
• um Reisekosten zu sparen, werden am liebsten Maßnahmen in und um Addis
gefördert
• wichtig sind qualifizierte einheimische Träger
• die Verantwortlichkeiten vor Ort müssen gewährleistet sein
• es müssen in sich geschlossenen Einzelinitiativen sein, die keine nachfolgende
Verpflichtung nach sich ziehen
• bei Co-Projekten muss die Finanzierung des gesamten Projekts gesichert sein
• Förderung von Co-Projekten möglich, zum Beispiel Finanzierung von Lehrmitteln
• der Entwurf des Gebäudes mit Multifunktionalität für Community und das
vorliegende Memorandum machten Eindruck
• Überprüfung der Seriosität der NGO´s in Äthiopien durch jährliche Buchprüfung.
Ähnlich wie bei uns der dreijährige Wirtschaftsbericht an das Finanzamt für
Körperschaften. Es gibt auch einen Dachverband aller in Äthiopien tätigen NGO´s
• ein fortlaufender Kontakt mit Updates zum Stand des Projekts via Mailkontakt
wurde vereinbart
• die Einreichung von Projekten ist 2019 jederzeit möglich
Fazit: Bei Weiterbildungsmaßnahmen verfolgt die Entwicklungsabteilung der
deutschen Botschaft einen eher altmodischen Ansatz: „Bildung funktioniert in
Äthiopien nur über beschriebenes Papier“ daher scheint die Förderung des ELearning
Programms durch die deutsche Botschaft derzeit nicht sehr aussichtsvoll.
Hier besser die finanzielle Förderung „klassischer“ Lehrmittel beantragen.
(Lehrbücher, Unterrichtsmittel, Sportgeräte etc.)
→ 09.11.11:00-13.30 Meeting mit Manager von E-Learning Start Up in Addis
• iceaddis, Markos Lemma, Entwickler und Manager von E-Learning Programmen für
Äthiopien
• ursprüngliche Idee war die Entwicklung von Lernprogrammen für Kinder via Tablet
Apps in Regionen, wo es keine Schule gibt
• alle Apps benötigen Tablets (Hauptkosten) und wurden für die verschiedenen
Altersgruppen, einheimische Sprachen (Amharisch und Oromo) und Fächer
konzipiert
• dahinter steckt ein millionenschweres Investment gefördert durch amerikanische
Stiftungen (Bill Gates) und dem äthiopischen Staat
• die Programme sind so gestaltet, dass sie selbsterklärend sind
• die gewonnen Daten über Nutzungsverhalten und Erfolg werden für die
Optimierung des Lernprogramms genutzt. Kontrolle der Lernaktivität!
• der User hat jederzeit die Möglichkeit sich online Hilfe zu holen
• es wurden Programme für Weiterbildungsmaßnahmen für LehrerInnen entwickelt,
die auf die speziellen Anforderungen ausgerichtet sind
• das Problem der mangelnden Qualität von Bildung, welches wir in Konso haben, ist
in den ländlichen Schulen Äthiopiens weit verbreitet. Hier setzt das Start Up an, um
über E-Learning online Trainings-programme und Zugang zu Bildungsressourcen
zu ermöglichen
• es gibt mehrere Möglichkeiten der Betreuung dieser Programme:
Online: alle Servicefragen werden personalisiert über Messenger oder Telefon
gewährleistet. Ist am kostengünstigsten. Erfordert aber einen permanenten Zugang
zum Internet. Bedenken: Gänzlich unerfahrene ältere LehrerInnen könnten mit
dieser Art der Kommunikation überfordert sein.
Dreimonatliche Lernmodule: Hier gibt es eine Einführung in das Lernprogramm
durch einen Trainer, der direkt zu den Lerngruppen kommt. Die dreimonatlichen
Lernprogramme würden dann direkt auf die Tablets gespielt werden. Dadurch
könnten anfängliche Berührungsängste mit dem Medium Computer besser
abgebaut werden. Außerdem ist eine permanente Internetverbindung nicht nötig.
Die Online Hilfe und alle anderen Features bleiben aber trotzdem bestehen.
Nachteil: kostenintensiver
• für die Bereitstellung von Internetzugang über mobile Anbindung gibt es mehrere
gute Möglichkeiten (z.B. Rachel – Device)
• außerdem gibt es bereits erstaunlich viele andere Foren in denen
Übungsprogramme, Onlinekurse und weitere Lernprogramme für die einzelnen
Schulfächer kostenlos angeboten werden.
Zum Beispiel: Khan Academy mobile
• Axel schickt eine grobe Beschreibung der Situation an der Schule mit Prioritäten für
eine konkrete Maßnahme in Sorobo/Konso (erledigt!)
• Traiku – Kontakt zu Markos um Infos aus erster Hand zu bekommen
→ Markos schickt uns eine Kalkulation und Beschreibung speziell für Konso